Nachtleben in Berlin

Berlin als international bekannte Partystadt

Berliner Nachtleben – schrill, bunt und vielgestaltig

Berlin ist seit vielen Jahrzehnten für sein pulsierendes Nachtleben weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt und konnte seinen Ruf als attraktive Partystadt besonders in den letzten Jahren auch auf internationaler Ebene ausbauen.

Heute besuchen Partyfreunde aus vielen Ländern der Welt die deutsche Großstadtmetropole, um in den zahlreichen Bars und Kneipen sowie Diskotheken und Clubs mit Gleichgesinnten zusammenzutreffen.

In Berlin gibt es immer noch keine Sperrstunde, so dass Sie reichlich Gelegenheit haben, bis in die frühen Morgenstunden hinein zu feiern.

Wo sich in Berlin die Szene trifft

Das Berliner Nachtleben ist unüberschaubar und wandelt sich sehr schnell. Eine Bar oder ein Club, der heute noch angesagt und entsprechend gut besucht ist, kann am nächsten Tag schon out und somit gähnend leer sein. Während bis zur Wiedervereinigung der Stadtbezirk Kreuzberg Magnet für alle Partyfreunde war, zählen heute auch die Altbaugebiete von Mitte, Prenzlauer Berg und Schöneberg zu den beliebten Ausgehbezirken. Besonders interessant sind die Spandauer Vorstadt und die Gegend um den Gendarmenmarkt. Hier grenzt mittlerweile eine Kneipe oder Bar an die nächste und Sie finden sicher, ohne lange suchen zu müssen, einen für Sie geeigneten Ausgehort.

Während wohlhabendere Menschen mittleren Alters gern in Berlin-Mitte, um die Pariser Straße in Wilmersdorf sowie um den Savignyplatz in Charlottenburg ausgehen, ist traditionell der Nollendorfplatz in Schöneberg beliebter Treffpunkt der Homosexuellenszene.

Musikalische Vielfalt

Neben der riesigen Menge an verschiedenen Ausgehorten besticht Berlin mit seiner sehr vielgestaltigen Musik-, Tanz- und Clubszene. Von aktuellen deutschsprachigen und internationalen Rock und Pop über Blues und Jazz bis hin zu einer großen Latinoszene, die Salsa und Tango tanzt, gibt es in Berlin einfach alles.

Auch für Rock’n Roll- und Standardtänze finden Sie in Berlin Gleichgesinnte. Selbst indische Musik als jüngste Trendmusikrichtung wird auf den Tanzböden der Stadt, beispielsweise im SO 36 oder der Kulturbrauerei, angeboten.